Aus: “The Barnes Review“ Juli/August 1999, Band V, Nummer 4

Eine Warnung an Amerika

Rede eines patriotischen, jüdischen Geschäftsmannes

Benjamin H. Freedman

Benjamin H. Freedman, geboren 1890, war ein erfolgreicher jüdische Geschäfts-mann in New York City. Er war einstmals der Hauptinhaber der Woodbury Soap Company. Nach 1945 kam es seinerseits zum Bruch mit dem organisierten Judentum, und er verwendete seine restlichen Lebensjahre sowie den grössten Teil seines beträchtlichen Vermögens, mindestens 2,5 Millionen Dollars, um die jüdische Tyrrannei aufzudecken, die sich den Vereinigten Staate breit gemacht hatte. Herr Freedman wusste, wovon er sprach, denn er hatte in den höchsten Kreisen der jüdischen Organisationen verkehrt und er kannte deren Bestrebungen, Macht über unsere Nation zu gewinnen. Herr Freedman war persönlich bekannt mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und John F. Kennedy sowie mit vielen anderen Persönlichkeiten, die die Welt beweg-ten und erschütterten. Im Jahre 1961 hielt er vor einem patriotischen Zuhörerkreis im Willard Hotel in Washington D.C. die folgende Rede, zu der damals Conde McGinleys vaterländische Zeitung “Common Sense“ (Gesunder Menschenverstand) eingeladen hatte. Obwohl diese weitgespannte und aus dem Stegreif gehaltene Rede vor mehr als 40 Jahren gehalten wurde, ist Herr Freedmans wesentliche Botschaft - seine Warnung an den Westen - für uns angesichts der politischen Ereignisse im Nahen Osten aktueller und brennender denn je.

26.04.03

Hier in den Vereinigten Staaten haben die Zionisten und ihre Glaubensgenossen die Kontrolle über unsere Regierung. Aus vielen Gründen, die zu zahlreich und zu komplex sind, um hier dargestellt zu werden, regieren sie die Vereinigten Staaten, als seien sie die absoluten Herrscher dieses Landes. Nun, könnten Sie sagen, das ist ein sehrgewagte Behauptung, aber erlauben Sie, dass ich Ihnen darlege was geschah, als wir alle schliefen. Was geschah? Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Dieser Krieg wurde geführt einerseits von Grossbritannien, Frankreich und Russland, andererseits von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei. Innerhalb von zwei Jahren hatte Deutschland tatsächlich diesen Krieg gewonnen. Die deutschen U-Boote, die eine Überraschung für die Welt waren, hatten alle Konvoi vom Atlantik gefegt und damit die vor allem die Versorgung Grossbritanniens schwer gestört. Grossbritannien stand ohne Munition für seine Soldaten da, mit Nahrungsmitteln nur noch für eine Woche - und danach wäre es am Verhungern gewesen. Die französische Armee meuterte, sie hatte 600'000 Soldaten, die Blüte der französischen Jugend, bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russischen Soldaten desertierten, warfen die Waffen weg und gingen nach Hause. Und die italienische Armee war zusammengebrochen. Kein einziger Schuss war auf deutschem Gebiet gefallen, kein feind-licher Soldat hatte die Grenze zu Deutschland überschritten. Und trotzdem war Deutschland bereit, mit England Frieden zu schliessen! Es bot England Friedensverhandlungen an auf der Grundlage von dem, was Rechtsgelehrte einen “Status quo ante“ nennen. Dies bedeutet: „“Wir wollen den Krieg beenden und alles soll wieder so sein wir vor Kriegsbeginn“. England hatte darüber im Sommer 1916 ernsthaft nachgedacht. Es hatte keine andere Wahl als zwischen zwei Möglichkeiten: Dieses Friedensangebot anzunehmen, das Deutschland ihm grosszügig machte, oder den Krieg fortzusetzen und besiegt zu werden. Ich will mich kurz fassen, es ist jedoch eine lange Geschichte, aber ich habe alle Dokumente, um jede meiner Aussagen zu beweisen. Während dies vor sich ging, gingen die Zionisten aus Deutschland, die jene aus Osteuropa vertraten, zum britischen Kriegskabinett und sagten: “Schaut, Ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen. Ihr müsst nicht aufgeben. Ihr braucht den Euch jetzt von Deutschland angebo-tenen Frieden nicht anzunehmen. Ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen - wenn die Vereinigten Staaten als Eure Verbündete eingreifen.“ Die Vereinigten Staaten nahmen zu diesem Zeitpunkt nicht am Krieg teil. Wir waren ausgeruht, wir waren jung, wir waren reich, wir waren mächtig. Die Zionisten sagten England: “Wir garantieren, dass die Vereinigten Staaten als Eure Verbündete in den Krieg eintreten. Versprecht uns dafür Palästina zu geben, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt.“ Mit andern Worten, sie trafen folgende Vereinbarung: “Wir gewinnen die Vereinigten Staaten als Eure Verbündeten. Den Preis den Ihr uns bezahlen müsst ist Palästina, nachdem Ihr den Krieg gewonnen und Deutschland, Österreich und die Türkei besiegt habt.“ England hatte genau so viel Recht, Palästina irgend jemandem zu versprechen, wie es die Vereinigten Staaten hätten, Japan Irland zu ver-sprechen. Es ist völlig absurd, dass Grossbritannien, das niemals weder eine Beziehung, ein Interesse, noch ein Recht auf Palästina hatte, dieses anbieten sollte, um die Zionisten dafür zu bezahlen, dass sie die Vereinigten Staaten in den Krieg eingreifen lassen würden. Jedenfalls gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Und bald darauf - ich weiss nicht, wie viele sich hier daran erinnern - traten die Vereinigten Staaten, die fast gänzlich auf Deutschlands Seite standen, als Grossbritanniens Verbündete in den Krieg ein. Ich sage, die Vereinigten Staaten waren fast gänzlich auf Deutschlands Seite, denn die Zeitungen hier wurden von zionistischen Juden kontrolliert, die Bankiers waren Juden, alle Medien der Masseninfor-mationen in diesem Land wurden von Juden kontrolliert; und sie, diese Juden waren für die Deutschen. Sie waren für die Deutschen, weil viele von ihnen aus Deutschland gekommen waren, und auch sie wollten, dass Deutschland den Zaren besiegen solle. Die Juden mochten den Zaren nicht und wollten nicht, dass Russland diesen Krieg gewinne. Diese deutsch-jüdischen Bankiers wie Kuhn Loeb und andere grossen Banken in den USA weigerten sich, Frankreich und England auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie blieben abseits und sagten: “Solange Frankreich und England mit Russland verbündet sind, zahlen wir keinen Cent.“ Aber sie schleusten Geld nach Deutschland gegen Russland mit dem Ziel, das Zarenregime zu beseitigen. Nun dieselben Juden gingen nach England, und als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu erhalten, machten sie diesen Handel. Zu jeder Zeit veränderte sich alles, wie eine Verkehrsampel, die von grün auf rot schaltet. Während die Zeitungen alle für Deutschland gewesen waren und die Leute darüber aufgeklärt hatten, welche Schwierigkeiten für Deutschland durch den Handelskrieg und in anderer Hinsicht mit Grossbritannien bestanden hatten, waren die Deutschen plötzlich schlechte Menschen. Sie waren “Schurken“, sie waren “Hunnen“, sie “schnitten kleinen Kindern die Hände ab“, sie “erschossen Rot-Kreuz Schwestern“. Kurz darauf erklärte Herr Wilson Deutschland den Krieg. Die Londoner Zionisten hatten dem Richter Brandeis in den USA ein Telegramm geschickt: “Macht Euren Einfluss auf Präsident Wilson geltend. Wir bekommen von England was wir wollen. Nun bearbeitet den Präsidenten Wilson und involviert die Vereinigten Staaten in den Krieg.“ Auf diese Art und Weise wurden die Vereinigten Staaten in den Krieg verwickelt. Wir hatten nicht mehr Interesse, noch Recht zu einer Einmischung, als wir das Recht haben, heute Abend auf dem Mond zu sein, statt in diesem Raum. Es gab absolut keinen Grund dafür, dass der Erste Weltkrieg unser Krieg sein sollte. Wir wurden in diesen Krieg verstrickt, damit die Zionisten Palästina bekommen konnten. Das ist etwas was man den Leuten in den Vereinigten Staaten nie gesagt hat, sie wussten nie, warum wir in diesen Ersten Weltkrieg gezogen waren. Nachdem es unsererseits zu einer Teilnahme am Kriege gekommen war, erinnerten die Zionisten England an die Abmachung, ihnen Palästina zu überlassen, wenn der Krieg gewonnen sein würde. Dafür verlangten sie eine schriftliche Bestätigung. Sie wussten nicht, ob der Krieg noch ein Jahr oder 10 Jahre dauern würde. So begannen sie, ein Konzept in Briefform auszuarbeiten, das in einer sehr verschlüsselten Sprache formuliert war, sodass niemand verstehen würde, worum es ging. Und man nannte das die “Balfour-Erklärung“. Die “Balfour-Erklärung“ war einfach Grossbritanniens Versprechen, die Zionisten dafür zu bezahlen, die Vereinigten Staaten in den Krieg zu involvieren, England mit Lebensmitteln und mit Krediten auszuhelfen, diesen Krieg weiterzuführen. Diese grosse “Balfour-Erklärung“, über die man viel Unge-naues hört, ist genau so viel wert wie eine Drei-Dollar-Note. Eindrücklicher könnte man es nicht sagen Damit begann das Unheil. Die Vereinigten Staaten traten in den Krieg ein und halfen mit, Deutschland zu besiegen. Als der Krieg zu Ende war und die Deutschen 1919 zur Versailler-Friedenskonferenz an-reisten war auch eine Delegation von 117 Juden da, angeführt von Bernard Baruch, die das jüdische Volk repräsentierte. Ich war dabei und sollte das wissen! Als man während dieser Friedenskonferenz Deutschland aufteilte und Europa zerstückelte unter all diese Nationen, die ein Recht geltend machten auf irgendein europäisches Gebiet, sagten die Juden: “Wie sieht es nun aus für uns mit Palästina?“ Und sie präsentierten diese Balfour-Erklärung. Da erkannten die Deutschen erst: “Darum ging es also! Deshalb nahmen die Vereinigten Staaten am Krieg teil.“ Sie mussten die ungeheuren Wiedergut-machungssummen hinnehmen, die ihnen aufgebürdet wurden, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis haben wollten. Das bringt uns auf eine andere sehr interessante Tatsache. Als den Deutschen das klar wurde, war man natürlich entrüstet. Bis zu diesem Zeitpunkt war es den Juden niemals in irgendeinem Land der Welt besser ergangen als in Deutschland. Dort lebte Herr Rathenau, der wohl für die Industrie und die Finanzen um hundertmal wichtiger war als Bernard Baruch heutzutage in unserem Land. Dort war Herr Balin, der zwei grosse Dampferlinien, die Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie besass. Dort lebte Herr Bleichröder, der der Bankier der Hohlenzollern-Familie war. Den Juden ging es zweifellos sehr gut in Deutschland. Die Deutschen fühlten sich nun massiv hinter-gangen. Man könnte ihre Lage vergleichen mit folgender Situation: Stellen Sie sich vor, die USA hätten einen Krieg mit der Sowjetunion, und wir gewännen.. Und wir sagten zur Sowjetunion: “Nun wollen wir uns einigen. Wir bieten Euch den Frieden an. Wir wollen das Ganze vergessen.“ Und ganz plötzlich käme Rotchina als Verbündeter der Sowjetunion zu Hilfe und seine Kriegsteilnahme brächte unsere Niederlage - eine vernichtende Niederlage mit Reparationszahlungen, die jenseits aller mensch-lichen Vorstellungen lägen. Stellen Sie sich vor, dass dann, nach jener Niederlage wir herausfänden, dass es die Chinesen in unserem Land wären, unsere chinesischen Mitbürger, von denen wir immer geglaubt hätten, es seien loyale Bürger die mit uns zusammenarbeiten, dass sie uns an die Sowjetunion verkauft hätten - und dass es durch sie geschehen wäre, dass Rotchina in den Krieg gegen uns einge-griffen hätte; wie würden wir in den Vereinigten Staaten den amerikanischen Chinesen gegenüber empfinden? Ich glaube nicht, dass einer von ihnen es wagen würde, sich auf der Strasse zu zeigen. Es gäbe nicht genug Laternenpfähle, um sie aufzuhängen. Nun, so empfanden die Deutschen (deutsche Christen) den deutschen Juden gegenüber. Sie waren seit 1905 so freundlich zu ihnen gewesen. Als die erste kommunistische Revolution im gleichen Jahr in Russland fehlschlug und viele Juden aus Russland fliehen mussten, kamen sie alle nach Deutschland, wo ihnen Zuflucht gewährt wurde und sie wurden freundliche behandelt. Und nun hatten sie Deutsch-land aus keinem andern Grund verraten, als dass sie Palästina als eine sogenannte “Jüdisches Heimat“ haben wollten. Nahum Sokolov sowie alle grossen Führer und grossen Namen, die man heutzutage in Verbindung mit dem Zionismus liest, schrieben in den Jahren kurz nach dem Ersten Weltkrieg in all ihren Schriften - die Presse war voll von ihren Behauptungen - dass die antijüdischen Gefühle in Deutschland von der Tatsache herrühren, dass die Deutschen erkannten: Ihre grosse Niederlage war darauf zurückzuführen, dass es die Juden waren, die die Vereinigten Staaten dazu brachten, gegen Deutschland Partei zu er-greifen und auf Seite Frankreichs und Englands in den Krieg einzutreten! Selbst die Juden gaben das zu und bestätigten diese Tatsachen. Es war nicht so, dass die Deutschen 1919 entdeckten, dass ein Glas voll Judenblut besser mundete, als eine Coca Cola oder eine Mass Münchner Bier. Es war kein religiöses Motiv. Es gab keine Gefühle gegen Juden n u r aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen. Es gab politische und ökonomische Motive, alles andere als religiöse. Niemand kümmerte sich darum, ob ein Jude nach Hause ging, die Jalousien herunterliess und “Shema Yisrael“ oder das Vaterunser betete. Nun, diese Gefühle, die sich später in Deutschland entwickelten, hatten ihre Ursache darin, dass die Deutschen die Juden für ihre vernichtende Niederlage und für die horrenden Reparationszahlungen - die das Land an den Rand des Ruins brachten - verantwortlich machten. Und der Erste Weltkrieg war gegen Deutschland begonnen worden ohne jeden Grund, für den die Deutschen verantwortlich waren. Sie hatten sich nichts zuschulde kommen lassen, ausser die Tatsache, dass die erfolgreich waren. Sie bauten eine grosse Flotte, sie betrieben weltweiten Handel. Sie müssen sich ins Gedächtnis rufen, dass Deutschland zur Zeit der französischen Revolution aus 300 kleinen Stadtstaaten, Fürstentümern oder Herzogtümern bestand. Und erst nach dem Sieg über Frankreich im Jahre 1870/71 wurde das zerstückelte Land unter Bismarck zu einem Staat zusammengeschlossen und innerhalb 40 Jahren wurde es zu einer Weltmacht. Deutschlands Flotte rivalisierte mit derjenigen von Grossbritannien, sie stellten bessere Produkte her und eroberten die Weltmärkte. Was geschah als Folge dieses beispiellosen Aufstiegs Deutschlands? Es bildete sich eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Russland, um Deutschland zu zerschlagen. Es gibt keinen einzigen Historiker auf dieser Welt, der einen wirklichen Grund finden kann ausser Habgier und Neid und warum dieses drei Länder entschlossen waren, dass Deutschland von der Weltkarte verschwinden solle. Als den Deutschen klar war, dass die Juden für ihre Niederlage und ihre wirtschaftliche Not verant-wortlich waren, nahmen sie es ihnen natürlich übel, doch keinem Juden wurde ein Haar gekrümmt. Professor Tansill von der Universität Georgetown, der Zugang besass zu allen geheimen Schrift-stücken des Staatsdepartement, zitierte in seinem Buch aus einem Dokument des Staatsdepartements dass ein Jude, der von Cordell Hull im Jahre 1933 nach Europa geschickt worden war, um dort die Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, zurückmeldete, dass er sich in sehr gutem Zustand vorgefunden hätte. Die Lager waren hervorragend eingerichtet und jedermann wurde gut behandelt. Es befanden sich in den Lagern hauptsächlich Kommunisten, von denen viele Juden waren, denn etwa 98% der Kommunisten in Europa waren Juden. Und es gab in den Lagern ausserdem Führer der Arbeiterpartei, Freimaurer, ehemalige Minister und Leute, die internationale Verbindungen besassen. Die Abneigung der Deutschen gegenüber Juden hatte noch einen weiteren Grund: Nachdem bekannt-lich in Russland die grausame und blutige bolschewistische Revolution unter jüdischer Führung statt-gefunden hatte wurde von Lenin die Order ausgegeben, die Revolution auch in andere Länder, vor allem aber in Deutschland anzufachen. Die Sendboten waren wiederum meist Juden, die Unruhen und soziale Unrast anstifteten und die sogar für eine kurze Zeit in München eine Räterepublik errichteten und einige Hundert politischer Gegner auf grausame Art und Weise umbrachten. Kommt dazu, dass Juden mit ausländischen Geld und für ein Butterbrot fast alles aufkauften, als der Wert der Mark ins Bodenlose sank und weite Teile der Bevölkerung verarmte und damit fast die gesamte Wirtschaft und vor allem aber die Presse kontrollierte. Die Juden versuchten alles, das nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Sie wollten nicht, dass die Welt erkennen sollte, dass sie Deutschland hintergangen hatten und dass die Deutschen ihnen das übelnahmen. Die Deutschen verfügten die entsprechenden Massnahmen gegen die Juden. Sie benach-teiligten sie, wo sie nur konnten, sie bekämpften sie auf jede Art und Weise, ohne ihnen jedoch ein Haar zu krümmen. Sie mieden sie, auf dieselbe Art, wie wir Chinesen, Schwarze oder Katholiken oder irgend jemand in diesem Land meiden würden, der uns einem Feind verraten und unserer Niederlage bewirkt hätte. Nach einiger Zeit beriefen die Juden ein Treffen in Amsterdam ein. Juden aus jedem Land der Welt nahmen teil an diesem Treffen im Juli 1933. Und sie forderten Deutschland auf: “Befreit euch von Hitler und gebt jedem Juden seine frühere Stellung zurück, ob er nun Kommunist oder etwas anderes ist. Ihr könnt uns nicht so behandeln. Und wir, die Juden der Welt stellen euch ein Ultimatum.“ Sie können sich vorstellen, was die Deutschen ihnen entgegneten. Was taten die Juden darauf? Als Deutschland es ablehnte, sich der Amsterdamer Weltkonferenz der Juden zu beugen, wurde die Konferenz abgebrochen und Herr Samuel Untermyer, das Haupt der amerikanischen Delegation sowie Präsident der ganzen Konferenz, reiste in die Vereinigten Staaten. Er eilte vom Dampfschiff in die Studios des Columbia Rundfunks und machte eine Radioansprache die in ganz Amerika gehört werden konnte und in der er tatsächlich sagte: “Das Weltjudentum erklärt ab heute den heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir stehen jetzt in einem heiligen Konflikt gegen die Deutschen. Und wir werden sie aushungern, bis sie nachgeben. Wir werden zu einem weltweiten Boykott gegen sie aufrufen. Das wir sie ruinieren, denn sie sind von ihrem Export abhängig.“ Es ist eine Tatsache, dass zwei Drittel von Deutschlands Nahrungsmitteln eingeführt werden mussten und sie konnten nur eingeführt werden mit den Einnahmen aus ihrem Export. Wenn als Deutschland nichts ausführen könnte, würden zwei Drittel von Deutschlands Bevölkerung verhungern müssen. Es gab einfach nicht genügend Nahrungsmittel für mehr als ein Drittel der Bevölkerung. In dieser Erklä-rung, die ich hier vor mir habe und die am 07. August 1933 in der New York Times gedruckt wurde behauptete Samuel Untermyer dreist: “Dieser wirtschaftliche Boykott ist unser Mittel zur Selbstvertei-digung. Präsident Roosevelt hat seinen Einsatz in der National Recovery Administration empfohlen“, woran sich einige von Ihnen vielleicht erinnern und wodurch jedermann boykottiert werden sollte, es sei denn, er befolge die Vorschriften, die in der “New Deal“ niedergelegt waren, und das durch den höchsten Gerichtshof jeder Zeit als verfassungswidrig erklärt wurde. Trotzdem rief das Weltjudentum zu einem Boykott gegen Deutschland auf und er war so erfolgreich, dass man nirgendwo in der Welt auch nu einen Gegenstand in einem Warenhaus finden konnte mit der Aufschrift “Made in Germany“. Eine leitende Persönlichkeit der Woolworth-Company hat mir tatsäch-lich erzählt, dass sie Geschirr im Werte von Millionen von Dollars in den Fluss werfen mussten; dass ihre Warenhäuser boykottiert wurden, wenn jemand hereinkam und Geschirr fand mit der Aufschrift “Made in Germany“. Sie wurden mit Plakaten beklebt mit der Aufschrift “Hitler“, “Mörder“ usw. In einem Warenhaus der Macy-Kette, das von der Familie Straus (zufällig auch Juden) kontrolliert wurde fand eine Frau Strümpfe, die aus Chemnitz stammten. Ich sah, wie man die Macy-Kette boykottierte, indem Hunderte von Menschen herumliefen mit Plakaten, auf denen “Mörder“, “Hitleristen“ stand. Nun, zu jeder Zeit war keinem Juden in Deutschland ein Haar gekrümmt worden! Es gab kein Leiden, kein Hungern, keinen Mord, nichts dergleichen. Natürlich fragten die Deutschen: “Wer sind diese Menschen, die uns einen Boykott auferlegen, uns alle arbeitslos machen und unsere Industrie zerstören? Wer sind sie, dass sie uns das antun?“ Sie nahmen es natürlich übel. Warum sollte ein Deutscher sein Geld einem Verkäufer geben, der an einem Boykott beteiligt war, der Deutschland aushungern wollte, bis es dem Weltjudentum nachgab? Der Boykott wurde jahrelang durchgeführt. Aber es geschah erst 1938, als ein polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris kam und einen deutschen Diplomaten erschoss, dass die Deutschen begannen, sich gegen die Juden in Deutschland zu wehren. Danach zerschlugen sie Fenster, es kam zu Strassenkämpfen. Der einzige Grund für antijüdische Gefühle in Deutschland war, dass die Juden für den 1. Weltkrieg verantwortlich waren sowie für diesen weltweiten Boykott. Letztlich waren sie auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, denn nachdem die Situation ausser Kontrolle geraten war, wurde es unausweichlich, dass das Judentum und Deutschland miteinander in einen Krieg geraten würden um zu sehen, wer von ihnen überleben würde. Unterdessen hatte ich in Deutschland gelebt und ich wusste, dass die Deutschen eingesehen hatten: Europa würde entweder christlich oder kommunistisch werden, es gab keine Alternative. Und die Deutschen entschieden, christlich zu bleiben und sie begann sich wieder zu bewaffnen. Im November 1933 erkannte Roosevelt die Sowjetunion an. Diese wurde sehr mächtig und Deutschland sah: „“Es wird bald um uns geschehen sein wenn wir nicht stark sind. Dasselbe sagen wir auch heute in unserem Land. Unsere Regierung gibt mehr als 80 Milliarden Dollar jährlich aus für die Verteidigung. Gegen wen? Gegen etwa 40'000 Juden in Moskau, die die Herrschaft in Russland übernommen haben und dann, über Umwege, viele andere Länder der Welt unter ihre Kontrolle gebracht haben. Dass wir in diesem Land augenblicklich einen dritten Weltkrieg vor uns sehen, aus dem wir nicht als Sieger hervorgehen werden, bestürzt mich. Was kommt auf uns zu? Wenn wir einen Weltkrieg aus-lösen, der in einen Atomkrieg ausarten könnte, bedeutet das das Ende der Menschheit. Warum könnte ein solcher Krieg stattfinden? Er wird stattfinden, wenn der Vorhang vor Akt 3 hochgeht. Akt 1 war der Erste Weltkrieg, Akt 2 war der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Das Welt-judentum, die Zionisten und ihre überall verbreiteten Helfer sind entschlossen, abermals die Vereinigten Staaten dazu zu bringen, ihnen beizustehen, dass sie für immer Palästina behalten dürfen als ihre Basis für die Weltregierung. Nicht nur ich habe das gelesen, sonder viele hier haben es auch gelesen und es ist in der ganzen Welt bekannt. Was können wir tun? Ihr mögt das Leben eurer Söhne retten. Eure Jungen sind vielleicht heute schon auf dem Weg zu jenem Kriege und ihr wisst es nicht besser als ihr im Jahre 1916 wusstet, dass die Zionisten ein Abkommen mit dem britischen Kriegskabinett in London machte, um eure Söhne in den Krieg nach Europa zu schicken. Wusstet ihr es damals? Kein Mensch in den Vereinigten Staaten wusste es. Ihr durftet es nicht wissen. Wer wusste es? Präsident Wilson wusste es, Colonel House wusste es, andere “Insider“ wussten es. Wusste ich es? Ich hatte eine ziemlich gute Vorstellung von dem was geschah: Ich war verbunden mit Henry Morgenthau, in der Wahlkampagne für Präsident Wilson im Jahre 1912 und da wurde darüber gesprochen. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, der Vorsitzende des Finanzkomitee war und ich war verbunden mit Rolle Wells, dem Schatzmeister. So war ich dabei in jenem Treffen mit Präsident Wilson, der den Ehrenplatz am Tisch einnahm, und allen andern und ich hörte, wie sie ihn bearbeiteten mit der progressiven Einkommenssteuer, aus der dann die Federal Reserve Bank wurde und ich war Zeuge davon, wie sie ihn im Sinne ihrer zionistischen Bewegung indoktrinierten. Der Richter Brandeis und der Präsident Wilson waren so eng miteinander verbunden wie diese zwei Finger an meiner Hand. Präsident Wilson war genau so unfähig zu Entscheidungen wie ein neugebor-nes Kind. Auf diese Weise wurde wir in den Ersten Weltkrieg verwickelt, während wir alle schliefen. Man schickte unsere Jungen dorthin, um gemordet zu werden. Weshalb? Damit die Juden Palästina als ihre “Heimat“ haben konnten. Sie haben euch soweit an der Nase herumgeführt, dass ich nicht mehr wisst, ob ihr kommt oder geht. Nun, jeder Richter, der die Geschworenen über die Gesetze aufklärt sagt: „Meine Herren Anwesenden, wenn Sie finden, dass irgendein Zeuge eine einzige Lüge gesprochen hat, so könnten Sie sein ganzes Zeugnis in Frage stelle.“ Wenn ein einziger Zeuge eine Lüge gesprochen habe, braucht man sein Zeugnis nicht anzunehmen. Was sind die Tatsachen über die Juden? Ich nenne sie “Juden“ Ihnen gegenüber, denn so bezeichnen sie sich. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich spreche von Ihnen als “sogenannte Juden“, denn ich weiss, wer sie sind. Die osteuropäischen Juden, die 92% aller Menschen, die sich “Juden“ nennen aus-machen, waren ursprünglich Khasaren. Sie waren so kriegerisch, dass die anderen Asiaten sie aus Asien nach Osteuropa vertrieben. Sie gründeten ein grosses Khasarenkönigtum zu einer Zeit, als es weder Russland noch viele andere Staaten Europas gab. Sie verehrten Phallus, was schmutzig ist. Aber das war ihre Religion und es war auch die Religion vieler anderer Heiden und Barbaren in andern Teilen der Welt. Dem König der Khasaren aber war die Degeneration und der Phallusglaube so uner-träglich dass er entschied, einen sogenannten monotheistischen Glauben anzunehmen - entweder das Christentum, den Islam oder das, was heutzutage als jüdische Religion bekannt ist, die aber eigentlich Talmudismus ist. Schliesslich entschied er sich für die jüdische Religion. Und das wurde die Staatsre-ligion. Er liess Rabbis kommen, liess Synagogen und Schulen errichten und so wurde sein Volk das, was wir “Juden“ nennen. Keiner seiner Untertanen hat jemals auch nur einer Zehe das “Heilige Land“ betreten, kein Einziger. Und dennoch kommen sie auf die Christen zu und verlangen von ihnen, dass wir ihre bewaffneten Aufstände in Palästina unterstützen sollen, indem sie sagen: “Ihr wollt doch helfen, das erwählte Volk Gottes wieder in dem ihnen versprochenen Land anzusiedeln, dem Heimatland ihrer Väter, nicht wahr? Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben Euch einen Sprössling als Euren Herrn und Heiland. Ihr geht nun Sonntags zur Kirche, Ihr kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden.“ Aber sie sind heidnische Khasaren, die auf die gleiche Weise bekehrt worden sind wie die Iren. Es wäre genau so lächerlich, die Iren “Angehörige des auserwählten Volks“ zu nennen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens Araber zu nennen. Mohamed starb im Jahre 620 und seit dieser Zeit haben 54 Millionen Chinesen den Islam als Ihren Glauben angenommen. Nun stellen Sie sich das vor, in China, 2000 Meilen von Arabien, von Mekka und Mohameds Geburtsort entfernt würden diese Chinesen beschliessen, sich “Araber“ zu nennen. Wir würden diese Chinesen als verrückt bezeichnen. Jeder der glaubte, dass jene 54 Millionen Chinesen “Araber“ seien, muss verrückt sein. Alles was sie taten war, einen religiösen Glauben anzunehmen, der seinen Ursprung in Mekka in Arabien hatte - wie es auch die Iren mit dem Christentum getan hatten. Als die Iren sich zum Christentum bekehrten, hat niemand eine neue Gruppe von Einwohnern auf diese Insel importiert. Sie waren kein anderes Volk geworden. Sie bleiben dasselbe Volk, aber sie hatten das Christentum angenommen. Die Khasaren, diese Heiden, diese Asiaten, diese Turko-Finnen waren eine Mongolenrasse, die aus Asien nach Osteuropa gedrängt wurde. Das ihr König den talmudi-schen Glauben angenommen hatte, hatten sie keine andere Wahl in dieser Angelegenheit. Auf diese Art und Weise wurden die Khasaren, was wir heutzutage Juden nennen. Nun stellen Sie sich vor, wie dumm es von den grossen christlichen Ländern der Welt war, zu sagen: “Wir werden unsere Macht und unser Ansehen dazu benutzen, das erwählte Volk Gottes wieder in der Heimat seiner Vorfahren anzusiedeln, in dem ihnen versprochenen Land.“ Könnte es eine grössere Lüge geben als diese? Es ist nicht überraschen, dass Sie an diese Lüge glauben, da die Juden Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Verlagsanstalten kontrollieren und Geistliche auf der Kanzel sowie Politiker haben, die alle dasselbe behaupten. Sie würden glauben, schwarz ist weiss und zwei und zwei sind fünf wenn Sie es nur genug oft hören. Und niemand könnte Sie dafür tadeln. Das ist eine der grossen Lügen in der Geschichte, der Grund für alles Unglück, das über die Welt hereinge-brochen ist. Wissen Sie, was die Juden am Versöhnungstag tun? Was glauben sie, ist ihnen so heilig? Ich ge-höre zu ihnen. Das ist kein Hören-Sagen. Ich bin nicht hier um den Pöbel aufzuregen. Ich bin hier um Ihnen Tatsachen zu präsentieren. Wenn man am Versöhnungstag in eine Synagoge geht, steht man während des zuerst gesprochenen Gebetes. Das ist das einzige Gebet, während dessen man steht. Man wiederholt dreimal ein kurzes Gebet - das KOL NIDRE. Durch dieses Gebet kommt man in eine Übereinkunft mit dem allmächtigen Gott, dass jeder Eid, jedes Gelöbnis, jedes Ehrenwort, das man in den nächsten 12 Monaten gibt, NULL UND NICHTIG sein sollen. Der Eid soll kein Eid sein, das Gelöbnis kein Gelöbnis sein, das Ehrenwort soll kein Ehrenwort sein! Diese sollen weder Kraft noch Bedeutung haben. Und weiterhin lehrt der Talmud, dass immer, wenn man einen Eid, ein Gelöbnis oder ein Ehrenwort gibt, man an das Kol Nidre denken soll, das man am Versöhnungstag gesprochen hat und man braucht sie dann NICHT einzuhalten. Wie weit kann man ihrer Aufrichtigkeit vertrauen? Man kann soweit ihrer Aufrichtigkeit ver-trauen wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf vertrauten. Wir werden dasselbe Schicksal wie die Deutschen erleiden, unser Land wird auf die gleiche Art und Weise betrogen und ausgesaugt wie es den Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg ergangen ist!!!

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